Die Tomatensuppe ist eine beliebte Suppe unserer Gesellschaft. Diese Suppe lässt sich schnell und einfach aus sonngereiften Tomaten zubereiten.
Die Tomate ist ein sehr kalorienarmes Gemüse mit vielen Vitaminen (B1, B2, B6 und E, viel Carotin, Folsäure und Vitamin C ), Fruchtsäuren und Mineralstoffen. Deshalb ist die Tomatensuppe eine sehr beliebte Speise, die viele Menschen hierzulande gerne selbst kochen. Den Variationen sind keine Grenzen gesetzt, ob als Vorspeise, heiß oder kalt und mit oder ohne Einlage. Natürlich können sich die Suppen geschmacklich unterscheiden. Denn jeder gibt der Suppe seine eigene Note.
Tomatensuppe mit selbst Croûtons – Rezept für 6 Personen
Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten
Zubereitung:
Mögt ihr es gerne etwas süßer auf dem Brot als deftige Wurst? Aber die Sorten aus dem Laden sind ja auch auf Dauer etwas langweilig. Da habe ich durch Zufall mal etwas ganz besonderes für euch gefunden- und das klingt echt meeeega lecker.

Melonen sind bei dieser Hitze ja eh immer eine Willkommene Leckerrei. Sie enthalten viel Wasser, sind süß und liegen vor allem nicht schwer im Magen. Doch aus Melonen kann man ja noch weitaus mehr machen als sie so zu futtern oder in den Obstsalat zu schnibbeln. Zum Beispiel kann man daraus eine suuuper leckere Melonenmarmelade selbst machen. Wie das geht? Das erkläre ich natürlich sofort
Das Rezept für bis zu 7 Gläsern mit je 220 Gramm Inhalt: weiterlesen »
Fleisch ist aus den unterschiedlichsten Gründen nicht jedermanns Geschmack. Aber deswegen aufs Grillvergnügen im Sommer zu verzichten muss nicht sein!

Ganz im Gegenteil! Es gibt so viele tolle Rezepte, die auch vielen eingesessenen Fleischessern schmecken werden, die es sich auf jeden Fall lohnt auszuprobieren. Gerade bei dem tollen Wetter neben dem Grill zu sitzen und zu schmollen bringt ja mal gar nichts
Also, hier mal wieder ein paar Ideen von mir- viel Spaß!
Gemüse und Kartoffeln
Grillkartoffeln kennt sicher jeder von uns. Einfach in Folie einwickeln und ab auf den Grill legen. Das gleiche gilt auch für verschiedene Gemüse. Ich z.B. lege gerne weiterlesen »
Miesmuscheln, auch Pfahlmuscheln genannt, gehören zu der Gattung der Muschen (Bivalvia). Sie bevorzugen das Brackwasser von Flussmündungen oder Wattgebieten und heften sich an Steine, Pfähle, Schill und Festsand. Miesmuscheln haben eine blau-violette Schale, die fünf bis zehn Zentimeter lang und oval ist.
Miesmuscheln in Weißweinsud können als Vorspeise oder auch als Hauptspeise verzehrt werden.
Miesmuscheln entstehen aus Larven, die sich nach knapp vier Wochen freischwebend als Plankton entwickelt haben, und die sich dann mit Byssusfäden in Küstenregionen befestigen. Die Befruchtung erfolgt jedes Frühjahr und Sommer, sobald die Weibchen fünf bis zehn Millionen Eier abgelegt haben, welche daraufhin von den Männchen befruchtet werden, so dass sich daraus Larven bilden können. weiterlesen »
Möhren, auch Karotten, Mohrrüben oder Gelbe Rüben genannt, sind Gemüsepflanzen und gehören zu der Familie der Doldenblütler. Innerhalb der Europäischen Union gehört die Möhre zu der zweitwichtigsten Gemüseart und ist eine einjährige Pflanze.

In Mitteleuropa ist nur die Möhre mit ihren zwei Unterarten heimisch: die wilde Möhre und die Karotte, auch Garten- oder Kulturmöhre genannt. Das Gemüse ist gesund und enthält einen hohen Carotingehalt, aufgrund dessen den Karotten eine Verbesserung der Sehkraft zugesprochen wird. weiterlesen »
Die Bärlauchsuppe kann als Vorspeise oder sogar als Hauptspeise zu sich genommen werden. Ein Weißwein, zum Beispiel ein Sauvignon Blanc, würde den intensiven Kräutergeschmack der Suppe abrunden. Aus dem wild wachsenden Küchenkraut wird mittlerweile das von vielen beliebte Pesto hergestellt.
Bärlauch gehört zu der Gattung des Schnittlauchs, der Zwiebel und des Knoblauchs und hat zwischen April und Mai seine Hauptblütezeit. Der Vorteil an Bärlauch ist, dass das Gewürz, anders als Knoblauch, keinen unangenehmen Geruch im Mund hinterlässt und stellt von daher eine praktische Alternative dar. Außerdem dient das Gewächs auch als Heilpflanze, die unter anderem das Immunsystem stärkt. weiterlesen »
Ob als kleiner Partysnack oder auf offiziellen Empfängen, Fingerfood erfreut sich in allen Kreisen immer größerer Beliebtheit. Nicht nur praktisch, sondern raffiniert und einfach lecker ist das Fingerfood. Grund genug, ein paar leckere Rezepte vorzustellen.
Es ist meist hübsch anzusehen, lecker und mit einem Haps im Mund: das Fingerfood. Damit auch ja keine Langeweile aufkommt, gibt es die kleinen feinen Snacks in den unterschiedlichsten Varianten. Von Sushi angefangen, über Spieße bis hin zu Gebackenem und Frittiertem reicht die Palette.
Die Häppchen in der einen Hand, ein Getränk in der anderen – das schmeckt nicht nur toll, sondern sieht auch elegant aus. Genauso wie das Fingerfood selbst. Für alle, die für die nächste Veranstaltung ein Fingerfood – Buffet planen, habe ich ein paar Rezepte zusammengestellt. Zu Eurer Orientierung: Plant mindestens fünf Snacks pro Gast ein. weiterlesen »
Aachener Printen sind nicht nur in der Vorweihnachtszeit ein Hit. Auch für Fleischgerichte werden sie gern zum verfeinern verwendet. Der leckere Lebkuchen verdankt seinem Namen der Stadt Aachen, in dem er angeblich auch seinen Ursprung hat. Der Name „Aachener Printe“ ist zudem von der EU als Herkunftsbezeichnung geschützt worden.
Aachener Printen stammen wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert, genauer aus Belgien. Denn in dem Ort Dinant kennt man diese „Gebildbrote“ schon seit vielen hundert Jahren. Vermutlich gelangte sie damals als Mitbringsel nach Aachen, wo man dann die ersten eigenen Printenformen herstellte. Die süße Sünde setzte sich im Laufe der Jahre durch.
Truthahnbraten ist eigentlich ein traditionelles Thanks Giving Gericht aus den USA. Aber auch an Weihnachten darf das zarte Geflügelfleisch nicht fehlen. Der große Vogel sieht auf der Festtafel auch viel edler aus als die deutschen Würstchen mit Kartoffelsalat.
Die Herausforderung beim Truthahnbraten ist es, den Vogel genau so lange im Ofen zu lassen, dass er nicht zu trocken wird. Wichtig ist auch, dass der Braten vorher lange genug in der Marinade zieht, sonst schmeckt er eher schlaff. Also Leute, ladet eure Freunde und Lieben doch einfach schon mal im Herbst zu einem Testlauf mit Kostprobe ein, dann gibt’s an Weihnachten keine böse Überraschung.
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Das traditionelle Fondue hat seinen Ursprung in der Schweiz und gilt dort als Nationalgericht. In diesem Fall ist die Hauptzutat des Fondues geschmolzener Käse. Heutzutage gibt es jedoch in der Schweiz zahlreiche Abwandlungen und verschiedene Rezepte des Fondue mit z.B. Fleisch oder Schokolade.
Für das Fondue gibt es viele verschiedene Rezepte, jedoch wird grundsätzlich Etwas in einem großen Topf geschmolzen oder erhitzt, worin dann verschiedene Lebensmittel eingetaucht werden. Hierfür eignet sich in erster Linie Käse, aber auch Weißweinsoße, Schokolade oder heißes Fett.
Für das traditionelle Fondue verwendet man Käse, Wein, Gewürze sowie Maisstärke zum Binden. Es darf jedoch nicht irgendein Käse verwendet werden. Die Sorten Vacherin und Greyerzer sind am besten für ein schweizer Käsefondue geeignet und werden in der Regel halb-halb gemischt. Für einen kräftigeren Geschmack mischt man Greyerzer mit Emmentaler, Appenzeller oder Ziger.
Käse:
400 g Greyerzer, gut gelagert
400 g Freiburger Vacherin
Gewürze:
Pfeffer
Paprikapulver
Muskat
1 Msp. Natron
4 dl Weißwein, trocken
1 EL Maisstärke
1 bis 3 Knoblauchzehen
2 cl Kirschwasser
Weißbrot oder Baguette
Als erstes wird das Brot in Mundgerechte Stücken geschnitten. Das Brot wird später in das Fondue getaucht. Anstelle von Brot kann man kleine Kirschtomaten oder Wurststückchen benutzen. Das Caquelon wird mit der Knoblauchzehe ausgerieben und im Fondue belassen. Die Käsemischung wird nun im Caquelon auf kleinen Flamme geschmolzen. Die Maisstärke mit dem Weißwein anrühren und im Fondue untermischen. Darauf folgt die Würzung mit Pfeffer, Paprikapulver, Muskat und einem Schuss Kirschwasser. Wenn das Fondue dann die gewünschte Cremigkeit erreicht hat, kann man noch eine Messerspitze Natron dazugeben. Das macht das ganze sehr luftig und leichter verträglich. Das Fondue ist nun fertig und kann sofort aufs Rechaud gestellt und serviert werden.
Ein wichtiger Teil der Fondue-Tradition, ist der damit verbundene Brauch. Wer während des Eintunkens in den geschmolzenen Käse sein Brotstück verliert, muss eine bestimmte Aufgabe erfüllen. In der Schweiz gibt es je nach Region oder Familie häufig feste Regeln. Man muss z.B. aufstehen und ein Lied singen. Hier sind der Phantasie jedoch keine Grenzen gesetzt. Dann also viel Spaß und guten Appetit!