Ein Spinatsalat aus frischen, jungen Blättern ist ein echtes Geschmackserlebnis, vor allem wenn die Würze des Spinats mit einer fruchtigen Note kombiniert wird.
Dabei sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt, statt der hier im Rezept verwendeten Orangen kann man auch mit Mango, Erdbeeren oder sogar Bananen arbeiten. Das Blanchieren der Salatblätter ist ebenfalls Geschmackssache und kein notwendiges Muss; wer möchte, kann die Blätter genauso gut gänzlich roh für den Salat verwenden. Wichtig ist nur, dass man diese nicht allzu sehr strapaziert, da Spinat sehr schnell seinen Biss verliert. Daher werden die Zutaten auch eher auf dem Teller drapiert, als wirklich miteinander vermischt. So sieht der Spinatsalat auch sehr viel hübscher aus.
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Partybrötchen sind gut vorzubereiten und bilden eine sättigende und vielfach variable Ergänzung vor allem zu Buffets aller Art.
Besonders beeindrucken kann man dabei natürlich mit selbst gemachten Partybrötchen, denn so zeigt man seinen Gästen, dass man sich mit besonders viel Fürsorge um sie bemüht. Mit den folgenden zwei Rezepten ist für das leibliche Wohl in verschiedenster Form gesorgt, denn die Partysonne kommt mit unterschiedlichsten Toppings daher, während die gefüllten Partybrötchen für eine würzige Überraschung beim Hineinbeißen sorgen.
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Ein Apfel-Mohn-Kuchen ist die ideale Verbindung zweier beliebter Kuchenvarianten und vereint das saftig-fruchtige eines Apfelkuchens mit dem typischen Mohn-Aroma.
Auf der nachmittäglichen Kaffeetafel macht sich ein solcher Apfel-Mohn-Kuchen daher besonders gut, zumal die Kombination beider Zutaten in unterschiedlichster Form geschehen kann. So lassen sich gemahlener Mohn und säuerliche Äpfel auch in einem Rührkuchen vereinen, doch im Folgenden versuchen wir es einmal mit einer zugegeben gehaltvollen, aber dafür leckeren Quarkcreme, auf welche die Äpfel sanft gebettet werden. Guten Appetit!
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Die klassische Moussaka ist ein griechischer Auflauf aus Auberginen und Hackfleisch vom Lamm, aber natürlich gibt es hierfür unzählige Variationen.
So hat es sich inzwischen eingebürgert, das Gratin – wie auch im unten folgenden Rezept – durch die Zugabe von Kartoffeln noch sättigender zu gestalten, in anderen Varianten wird das Lammhack durch Schweine- oder Rindfleisch ersetzt und natürlich gibt es die Moussaka, auch Mousakas oder Musaka geschrieben, ebenso rein vegetarisch.
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Die klare Tomatensuppe ist eine etwas ungewöhnlichere Vorspeise, doch noch mehr erstaunte Blicke erntet man, wenn man seinen Gästen eine weiße Tomatensuppe serviert.
Eine weiße Tomatensuppe bekommt man natürlich nicht mit der Verwendung von weißen Tomaten, das würde die Sache viel zu einfach machen. Für dieses Gericht ebenso wie für die klare Tomatensuppe sind stattdessen ein wenig Geschick und ein einfacher Trick notwendig, und wie so oft gilt auch hier: Übung macht den Meister. Idealerweise verwendet man ein richtiges Passiertuch, doch auch ein sehr feines Sieb oder ein feinmaschiges Stofftuch können verwendet werden.
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Rezepte für grünes Thai-Curry gibt es viele. Sie variieren vor allem in der Zugabe von unterschiedlichen Gemüsesorten und sind hierzulande häufig dem europäischen Geschmack angepasst.
Und das heißt vor allem ein Verzicht auf die übliche Schärfe, denn in Thailand wird gern höllisch scharf gegessen. Das grüne Curry ist hier quasi das Nationalgericht, doch auch das rote Curry ist sehr beliebt. Das gelbe Curry ist übrigens kein typisches Thai-Gericht, sondern kommt aus der indischen Küche. Der Unterschied besteht jedenfalls vor allem in den verwendeten Chilischoten, die gemahlen als Teil der zugrunde liegenden Currypaste ins Gericht kommen. Für das grüne Thai-Curry verwendet man demnach grüne Currypaste, die für den europäischen Gaumen schon recht scharf daherkommt. Wer hier empfindlich ist, muss mit zusätzlich zugegebenen Chilis sparsam sein und kann das Gericht mit mehr Kokosmilch entschärfen.
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Ein Zitronenparfait ist eine der einfachsten Varianten, das halbgefrorene Dessert zu genießen, da hier das Parfait-Grundrezept nur unwesentlich verändert werden muss.
Damit das Zitronenparfait trotzdem zu etwas Besonderem wird, kann man mit allerlei Leckereien als i-Tüpfelchen arbeiten. Das kann eine sündhaft leckere Schokoladensauce sein, geröstete Nüsse, die auf das fertige Parfait gestreut werden, oder Früchte in den verschiedensten Variationen. So wird aus einem einfachen Dessert ein kleines kulinarisches Erlebnis. Um aber noch Eines klarzustellen: Das Wort Parfait bezieht sich nicht immer zwangsläufig auf eine halbgefrorene Süßspeise, sondern bezeichnet auch feine Pasteten oder Sülzen. Doch an dieser Stelle ist tatsächlich ein süßer Nachtisch gemeint, der mit den karamellisierten Birnen zum wirklichen Genuss wird.
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Ein fruchtiger Rucola-Salat, in unserem Fall mit aromatischen Feigen, funktioniert als leichte Vorspeise im Sommer und bringt im Winter einen Hauch sonnige Exotik auf die Speisetafel.
Rucola ist eigentlich nur der Sammelbegriff für verschiedene Arten der Kreuzblütengewächse, bezeichnet hierzulande aber vor allem den auch als wilde Rauke bekannten Schmalblättrigen Doppelsame. Diese Pflanze ist es, die wir meist unter dem Begriff Rucola in den Supermärkten finden. Früher einmal war sie als Salatbeigabe sehr beliebt, geriet dann jedoch in Vergessenheit und wurde erst vor einigen Jahren unter dem italienisch angehauchten Namen wiederentdeckt. Heute ist Rucola sehr beliebt als würziges Kraut, als Garnierung auf einer Pizza oder eben als Teil- oder Hauptzutat eines Salats. Dabei ist der kräftige Rucola-Salat aber längst nicht Jedermanns Geschmack. Kombiniert man ihn jedoch mit süßem Obst, verliert er deutlich von seiner Strenge.
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Die Kichererbsensuppe in verschiedensten Variationen ist vor allem in der orientalischen Küche weit verbreitet, doch auch in vielen afrikanischen Gerichten finden die kleinen Hülsenfrüchte Verwendung.
So kann man sie nicht nur in Form einer Kichererbsensuppe, sondern auch im Salat, in einem indischen Curry oder als Beilage zu einem Fleischgericht servieren. Immer beliebter werden auch bei uns die aus Kichererbsen- oder Bohnenbrei hergestellten Falafel. Egal welche Variante man nun aber bevorzugt, es bleibt immer die Wahl zwischen vorgekochten Kichererbsen aus der Dose, die den Garvorgang um einiges verkürzen, oder den getrockneten Samen, die für wenigstens 12 Stunden in kaltem Wasser oder Brühe eingeweicht werden müssen, dafür aber einen besseren Geschmack und eine angenehmere Konsistenz bieten. Wer trotzdem auf die Dosen-Variante zurückgreifen möchte, sollte aber auf ein hochwertiges Produkt achten, sonst kann das Experiment tatsächlich enttäuschend ausfallen.
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