Die Garnelen-Champignon-Pfanne ist eine echte Delikatesse und macht das Silvester-Buffet zu etwas ganz besonderem.
Garnelen erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Da sie nur wenige Kalorien besitzen, aber dennoch sehr sättigend sind, eignet sich die Garnelen-Champignon-Pfanne auch hervorragend dazu den Weihnachtspölsterchen den Kampf anzusagen.
Beim Kauf der Garnelen sollte man unbedingt auf die Frische der Meeresfrüchte achten. Da die Krustentiere jedoch nur von Anfang August bis Ende Oktober Hochsaison haben darf auch auf tiefgekühlte Garnelen zurückgegriffen werden. Damit das Gericht nicht durch gummiartiges Fleisch enttäuscht, gibt es auch beim Kauf von Tiefkühlware einiges zu beachten. Zunächst einmal ist die Größe der Garnelen entscheidend: je größer die Exemplare, desto besser bleiben sie beim einfrieren erhalten. Des Weiteren sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Krustentiere nicht von einer Frostschicht überzogen sind, denn dann haben sie bereits Wasser verloren und werden nach der Zubereitung in ihrer Konsistenz trocken und gummiartig sein.
Die Garnelen sollten zudem unbedingt im Kühlschrank aufgetaut werden und nicht bei Raumtemperatur, denn darunter leidet die Frische erheblich. weiterlesen »
Linsen spielten bislang vor allem eine Rolle bei bodenständigen Gerichten, doch nun avancieren die kleinen Hülsenfrüchte zum Liebling vieler Gourmets und Sterneköche.
Linsen zählen zu den ältesten Lebensmitteln der Menschheit und wurden bereits vor 10.000 Jahren in Ägypten und Asien angebaut. Die kleinen Hülsenfrüchte gibt es in zahlreichen Varianten, zu denen beispielsweise rote Linsen, Champagnerlinsen oder Belugalinsen gehören. Neben verschiedensten Geschmackserlebnissen bieten Linsen aber auch enorm viele Nährstoffe wie zum Beispiel einen extrem hohen Eiweiß- und Eisenanteil, was besonders für Vegetarier eine gute Alternative zu Fleisch darstellt. Aber auch Mangan, Phosphor, Zink, Folsäure und B-Vitamine machen Linsen zu einem wahren Kraftpaket.
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Neujahrsgebäck gibt es in verschiedenen Variationen, doch der Zweck ist immer derselbe: Als kleine Geschenke sollen sie Glück und Wohlstand im neuen Jahr verheißen und in Form von Kränzen die Verbundenheit von Freunden und Familien verdeutlichen.
Oft besteht Neujahrsgebäck aus einem Hefeteig, wie der Neujahrsbopp aus dem Rheinland oder die süßen Neujahrsbrezeln, die vor allem im Schwabenland verbreitet sind und hier meist ungelaugt auf den Tisch kommen. Es sind aber auch andere Variationen möglich, Neujährchen beispielsweise sind zu Hörnchen aufgerollte dünne Waffeln, die in Baden-Württemberg traditionell zum 01. Januar gereicht werden. In Frankreich verzehrt man am ersten Sonntag des neuen Jahres Blätterteig-Teilchen, in Griechenland werden Münzen in den traditionellen Neujahrskuchen eingebacken. Zum Verschenken und gemeinsamen Genießen eignen sie sich aber alle, die Auswahl ist daher neben der Fortführung althergebrachter Traditionen eine reine Geschmacksfrage.
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Hinter dem Begriff Älplermagronen verbirgt sich ein Schweizer Nudelgericht, dass vor allem bei Kindern immer wieder der Renner ist, obwohl es sich hierbei im Grunde genommen um eine recht einfache, aber eben umso schmackhaftere Mahlzeit handelt.
Schweizer Älplermagronen bestehen aus Nudeln, die vor allem mit Kartoffeln und Käse, oftmals auch mit Speck in einer Sauce aus Milch oder Rahm überbacken werden. Traditionell serviert man dazu Röstzwiebeln und Apfelmus. Der Name des Gerichts setzt sich zusammen aus der Schweizer Bezeichnung für die Alpenbewohner und einer Ableitung vom italienischen Wort Maccaroni, wobei Magronen in der Schweiz allgemein Teigwaren sind und eben alle Nudelsorten umschreiben. Die Älplermagronen sind jedenfalls so gehaltvoll und lecker, wie sie sich anhören, und mit wenig Aufwand zuzubereiten – Für Familien oder Gruppen auf Schweizer Alpenurlaub also die ideale Möglichkeit, sich mit einer landestypischen Mahlzeit schnell und einfach zu verköstigen.
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Makronen gehören zu den beliebtesten Weihnachtsleckereien, unter anderem auch deshalb, weil sie recht schnell und einfach zuzubereiten sind. Außerdem gibt es so viele verschiedene Variationen, dass sicher für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Denn neben den klassischen Kokosmakronen werden die kleinen Gebäckteilchen auch gern mit den unterschiedlichsten Arten von Nüssen verfeinert, mit Datteln, Feigen oder Rosinen bestückt oder mit Kaffee oder Likören aromatisiert. Nur die Grundmasse aus luftig geschlagenem Eiweiß, dank derer Makronen so schön leicht sind, bleibt gleich. Durch das Kombinieren verschiedener anderer Zutaten erhält man dann jedoch immer neue Varianten, die allesamt garantiert für Begeisterung auf der weihnachtlichen Kaffeetafel sorgen.
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Das Restaurant Goldfisch bietet seinen Gästen neben zahlreichen Fischgerichten eine ganz besondere Delikatesse: Schimmelfleisch. Was normalerweise die Gewerbeaufsicht alarmiert ist in Hamburg ein echter Geheimtipp unter Gourmets.
Ursprünglich als reines Fisch-Restaurant in Hamburg eröffnet, bietet das Restaurant Goldfisch seinen Gästen mittlerweile etwas ganz besonders ausgefallenes an, das sogenannte „dry aged” Steak. Im Keller des Restaurants reift das Fleisch vor den Augen der Gäste in einem durchsichtigen Reifeschrank heran. Im Goldfisch darf nur hochwertiges Fleisch vom amerikanischen Black Angus-Rind „verschimmeln”. Bestellt ein Gast ein solches Steak wird das Fleisch vor der Zubereitung selbstverständlich von dem pelzigen Überzug befreit, sodass das Steak genießbar ist. weiterlesen »
Im ’s Baggers kommt wirklich alles Gute von Oben. Das Essen wird dem Gast über ein ausgeklügeltes Schienensystem serviert, ein Restaurant und Freizeitpark zugleich.
Das ’s Baggers in Nürnberg ist ein ganz besonderes Erlebnisrestaurant. Neben der Hauptattraktion, dem Serviersystem, wartet die Speisekarte mit der ein oder anderen kulinarischen Überraschung auf. Der Gast hat hierbei die Wahl zwischen einfachen Speisen wie beispielsweise Currywurst oder etwas ausgefalleneren Gerichten wie zum Beispiel Schweinerollbraten, sodass auch Gourmets hier durchaus auf ihre Kosten kommen. Die Speisekarte selbst wurde vollständig in Fränkisch verfasst, was die Auswahl des Essens für Nicht-Franken sehr amüsant gestaltet. weiterlesen »
Die Garten-Schwarzwurzel (Scorzonera hispanica L.) ist eine einjährig kultivierte Pflanze, deren lange Wurzeln ein beliebtes Wintergemüse darstellen. Zu Omas Zeiten ein regelmäßiger Gast auf den Tellern, doch später vergessen, wird sie gerade von vielen Deutschen wiederentdeckt.
Schwieriger als die Zubereitung der Schwarzwurzel erscheint dabei manch Einem das Schälen, was hauptsächlich daran liegt, dass man sich hier wortwörtlich und nicht zu knapp die Finger schmutzig machen muss. Doch wie beim Verarbeiten von frischer Rote Beete gilt auch hier: Einweghandschuhe drübergezogen, den Sparschäler geschnappt und alles geht fast wie von allein. Ob in Form einer Crèmesuppe, als Gemüse-Beilage oder in einem würzigen Gratin – „Winterspargel“, wie die Schwarzwurzel auch genannt wird, lässt sich vielfältig zubereiten und sorgt so auch im Winter für frische Abwechslung in der Küche.
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