Das Apples ist die Adresse in Hamburg für Liebhaber der Haute Cuisine Küche. Einen besonderen Abend mit exquisiten Essen kann man in dem Apples Restaurant erleben.
Liebhaber der regionalen und modernen Küche kommen in dem Restaurant Apples in Hamburg auf Ihre Kosten. Nur frische Produkte aus dem Umland werden für die Zubereitung der anspruchsvollen Speisen in dem Restaurant in Hamburg verwandt.
Das Essen wird frisch vor den Augen des Besuchers in dem Restaurant auf einem Lavagrill zubereitet. Die Seezunge ist die Spezialität des Hauses, und den Fisch sollte man umbedingt mal gekostet haben. weiterlesen »
Qualitätsfanatiker trifft Hobbykoch! Und das nicht zum ersten Mal!
Als Neuauflage des erfolgreichsten vegetarischen Kochbuch Deutschlands von Biolek und Witzigmann ,,Unser Kochbuch – Alternativen zu Fisch und Fleisch“ beweist nun auch das dritte Buch des ungewöhnlichen Kochduos die Qualität und Besonderheiten der vegetarischen Küche.
Schon mit dem Erscheinen ihres ersten Verkaufsschlagers verwunderte das sonderbare Paar ein ganzes Publikum. Der Nobelkoch Eckart Witzigmann und der Fernsehkoch Alfred Biolek schreiben gemeinsam ein Kochbuch? Das wollte auf den ersten und auch auf den zweiten Blick nicht recht zusammen passen. Und genau jenes war auch für die beiden Autoren der Reiz. Das Aufeinanderstoßen zweier ganz verschiedener Kochwelten, das Verbinden von komplett differenziellen Herangehensweisen und Vorstellungen sollte etwas ganz Neues, Aufregendes und Gemeinsames kreieren. Der Überlebenskünstler in der Küche, der auch mal zu Trockengewürzen und Fertigprodukten greift, kocht gemeinsam mit ,,Le chef“, welcher eher zaubert als kocht.
Und genau hier liegt die Faszination für jeden Kochbuchliebhaber. Bodenständige Rezepte kombiniert mit geschickten und wunderbaren Raffinessen bieten für jeden Anlass wortwörtlich eine gelungene Alternative zu Fisch und Fleisch.
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Ein lilafarbenes Geheimnis und der perfekte Begleiter zu den ,,Roast Potatoes“!
Schon gewusst? Bis zum 17. Jahrhundert war die Karotte violett oder weißlich-gelb. Die orangefarbene Variante wurde in den Niederlanden gezüchtet um den Farben der königlichen Familie zu entsprechen. Heute ist die Karotte in einer bunten Vielfalt zu finden – orange, gelb, weiß, golden und eben violett!
Aber manche Dinge haben sie alle gemeinsam:
Es ist bemerkenswert das, obwohl die Kartoffel erst seit circa 400 Jahren in Europa heimisch ist, viele sie fast jeden Tag ihres Lebens essen – gestampft, geröstet, gekocht oder gar als Pommes oder Chips. Es gibt hunderte verschiedene Kartoffelarten – groß, klein, weiß, lila, gelb – und genauso viele leckere Wege die Kartoffel zuzubereiten.
In einer typisch englischen Großfamilie gehört zum sonntäglichen ,,Roast Dinner“ auch die ,,Roast Potato“ und genau dieses England bringen wir heute in unsere Küche.
Zutaten für geröstete Kartoffelwürfel mit Rosmarin für 4 Personen:
Zubereitung:
Die Kartoffel mag es im Ofen knackig heiß, diesen also auf 220°C vorheizen. weiterlesen »
Baiser ist ein köstlicher, einfacher Geheimtipp, der Hingucker auf jeder Party und perfekt für den schmalen Geldbeutel – denn alles was man braucht ist steif geschlagenes Eiweiß und Zucker. Baiser (franz. baiser = Kuss) selber zu machen kann eine knifflige, verzwickte Angelegenheit werden, folgende Tipps jedoch garantieren den Erfolg des süßen Vergnügens.
1. Trotz der enormen Beliebtheit des französischen Kusses gibt es viele natürliche Feinde des chiacchiera (ital.), derer man sich unbedingt bewusst sein muss. Die gefährlichsten sind NASSE und FETTIGE Küchenutensilien, sowie EIGELB. Den Küchengeräten am besten vorher ein kochend heißes Vollbad geben. Beim Trennen der Eier penibel darauf achten, dass sich kein Eigelb dazwischen schummelt.
2. Der beste Freund des Eischnees ist der Streuzucker. Achtung Klümpchengefahr! Dem Zucker am besten vorher die Wanderung durch ein Sieb erlauben. Finger weg von Kristall- oder braunem Zucker! Jegliche Verkupplungsversuche dieser Art würden kläglich in einem in sich zusammen fallendem Desaster enden.
3. In der Schüssel wartet das Eiweiß darauf kräftig durch geschüttelt zu werden und Sie
wissen nicht mehr wie viele Eier sie getrennt haben? weiterlesen »
Das Weingut Château Lafite Rothschild liegt in Pauillac bei Bordeaux, hat eine Rebfläche von etwa 100 Hektar und gelangte im Jahr 1868 in den Familienbesitz der Rothschilds.
Rothschild ist ein ziemlich beeindruckender Name, denn er steht für eine der einflussreichsten Familiendynastien der Welt, für Reichtum und Macht und eben außergewöhnlichen Wein. Dabei hatte die Familie ursprünglich gar nichts mit Wein zu tun. Das “Château Brane-Mouton” wurde erst 1853 als Weingut gekauft.
Der Château Lafite-Rothschild bis heute einer der besten und teuersten Rotweine der Welt und das mit einer beachtlichen Beständigkeit seit Jahrhunderten.Unbedingt zu erwähnen ist der berühmte „US-Präsidenten-Wein“.
Im Dezember 1985 wurden für eine Flasche “Château Lafite-Rothschild 1787″ bei einer Auktion der Firma Christies in London unglaubliche 175.000 US Dollar an Hardy Rodenstock bezahlt. Denn diese Flasche war angeblich einmal in Besitz des dritten US-Präsidenten Thomas Jefferson (1743-1826), worüber bis heute aber keine Klarheit herrscht.
Heute bekommt man diesen Wein nur als betuchter Kunde in exklusiven Restaurants serviert oder aber man legt ein kleines Vermögen auf den Tisch, um den edelsten Wein dieser Welt im eigenen Heim genießen zu dürfen.
Letzte Woche war ich mit meiner vegetarischen Freundin zum Kochen verabredet. Meine vegetarische Freundin und ich, wir kochen nicht oft zusammen - denn ich bin ihre Fleischzahn-Freundin! Jetzt aber haben wir ein leckeres Rezept gefunden, welches jede Freundschaft retten wird.
Das Besondere an den vietnamesischen Sommerrollen ist, dass sie im Gegensatz zu den Frühlingsrollen nicht frittiert, sondern frisch gewickelt und kalt verzehrt werden.
Nicht fehlen dürfen auf alle Fälle die Reisblätter, die kurz in warmes Wasser gelegt werden. Bevor diese gegessen werden können, müssen sie sich von ihrem kleinen Tauchgang wenige Minuten erholen. Alle restlichen Zutaten sind ganz von Vorlieben (und der jeweiligen Freundin mit der gekocht wird) abhängig und können nach Lust und Laune variiert und kombiniert werden. Frische Sojasprossen, Chinamöhren oder Mungbohnensprossen machen sich herrlich in den Sommerrollen, doch auch die heimische Frühlingszwiebel, Salatpflanzen aus dem Garten und Eier vom Nachbarn schmecken köstlich, wenn sie sich im Reispapier verstecken.
Damit der Fleischzahn nicht tropfen muss (und meine vegetarische Freundin und ich auch weiterhin zusammen kochen können) hier noch ein paar fleischige Zutaten, welche super lecker in den Sommerrollen schmecken: weiterlesen »
Lachs: Ein bezahlbar gewordenes Luxusgut. Denn noch im 20. Jahrhundert war Lachs eine wahre Delikatesse, die durch Überfischung und Wasserverschmutzungen selten und somit teuer geworden ist.
Aber dank künstlich gebauter Wasseranlagen und Fangverboten erholte sich der Lachsbestand langsam wieder und steht somit heute wieder öfter auf dem Speiseplan.
Wegen seinen reichhaltigen Omega 3 Fett-Säuren ist der Lachs nicht nur sehr beliebt, sondern auch sehr gesund. Sein Fleisch reicht von hell bis Dunkelrot und wird für die verschiedensten Rezepte verwendet.
Man kann ihn also braten, dünsten, kochen und auch roh essen. Es gibt auch Lachskaviar, der aus Lachsrogen hergestellt wird und als Delikatesse gehandelt wird. Heute wird Lachs zumeist tiefgekühlt gekauft, was der Qualität der Delikatesse aber keinen Abbruch tut.
Zutaten für 4 Portionen
Die Zubereitung ist etwas aufwendig, aber diese Mühe wird belohnt. Streuen sie soviel Meersalz in eine Schüssel, so dass die Lachsstücken locker hinein passen. Betupfen sie die Lachsstücken gleichmässig mit Salz und stellen sie das alles für ca. 1 Std. lang zum marinieren in den Kühlschrank.
Ist die Zeit vergangen, tupfen sie den Fisch mit Küchenpapier ab und spülen die Schale aus. Nun kommt der Reisessig an die Reihe. Den in die Schüssel gießen und die Lachsstücken damit großzügig bestreichen und dann darin einlegen. Das kommt nun wiederum alles für eine Stunde in den Kühlschrank.
In der Zwischenzeit kann man den Reis zubereiten. In einen Topf ca. 150 ml Wasser füllen und den Reis hineinrühren. Das alles aufkochen lassen und bei niedriger Hitze etwa 5-7 Minuten kochen lassen. Vom Herd nehmen können den Reis dann, wenn das Wasser fast aufgesogen ist. Dann muss der Reis aber noch etwa 10 min. lang (mit geschlossenem Deckel) gar ziehen.
Während der Reis auf Zimmertemperatur abkühlt, mischen sie die Reiswürze zusammen. In ein Glas eine Prise Zucker, bisschen Salz und 2 Esslöffel Reisessig geben und solange umrühren, bis alles miteinander vermischt ist.
Füllen sie den klebrigen Reis in eine Schüssel und träufeln Sie den gewürzten Essig darüber, während Sie mit einem Löffel den Reis umrühren und den Essig gut verteilten.
Das Lachsfilet nochmal abspülen, trocken tupfen und in Stücke von etwa 3mm Breite und 4cm Länge schneiden. Richten sie den Reis an, indem sie ihn auf dem Teller zu kleinen Kissen portionieren bzw. formen und legen sie die Lachsstücke oben drauf. Guten Appetit.
Wer Pesto liebt und auch Knoblauch mag, wird dieses Rezept zum Selbermachen der Bärlauch-Pesto lieben. Versprochen.
Das klassische Pesto wird ja bekanntlich aus Basilikum gemacht, aber statt Basilikum kann man natürlich auch das Gewürz Bärlauch nehmen, so schmeckt die Pesto leicht nach Knoblauch.
Bärlauch Pesto regt den Stoffwechsel an, was der Frühjahrsmüdigkeit natürlich sehr entgegenwirkt. Bärlauch Pesto kann man als Soße zu Nudeln essen oder zu Kartoffeln und auch als Brotaufstrich schmeckt es sehr gut.
Eigentlich ist dieses Rezept nur eines von vielen Rezepten, aber mit frischem Bärlauch ist dieses Pesto was für echte Gourmets!
Zutaten:
Natürlich kann man die Zutaten nach belieben variieren und der Bärlauch-Anteil kann ganz nach Geschmack angepasst werden. Wer es schärfer und aromatischer mag, der nimmt natürlich entsprechend mehr Bärlauch.
Je nach dem, wie viel Bärlauch man letztendlich verwendet, so muss man auch die anderen Zutaten anpassen. Die Ölmenge muss erhöht werden, ebenso die Menge des Parmesankäses und der Pinienkerne.
Die Konsistenz sollte cremig werden; im Zweifelsfall kann man das Öl nach und nach zugeben und dadurch herausfinden, wie viel man braucht.
Auch die Art der Zutaten kann man variabel halten. Statt Olivenöl kann man auch andere Öle verwenden, z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Anstelle der Pinienkerne kann man Sonnenblumenkerne oder Walnüsse benutzen.
Zubereitung:
Die Bärlauchblätter vorsichtig waschen und abtrocknen und dann in feine Streifen schneiden. Die Pinienkerne rösten, bis sie etwa hellbraun sind ( der Geruch ist unvergesslich lecker).
Nun muss man die Pinienkerne zerkleinern; entweder mit einem großen Messer zerstückeln oder man greift zu einer Nussmühle und lässt sie zermahlen. Einige Pinienkerne hebt man auf, damit kann man später die Hauptspeise dekorieren.
Jetzt kommen alle Zutaten in ein hohes Gefäß und zerkleinert sie mit einem Pürierstab. Soweit fertig.
Um die selbstgemachte Bärlauch-Pesto gegen Schimmel und verderben zu schützen -denn sie enthält ja keinerlei Konservierungsstoffe - muss sie in gründlich gereinigte Gläser gefüllt werden.
Am besten lagert man sie Licht-geschützt und gekühlt. Im Kühlschrank hält sich die Bärlauch Pesto so etwa 1 Woche.