Eine Entensuppe kann feurig scharf serviert, exotisch angehaucht oder mit frischem Gemüse für die leichte Frühlingsküche adaptiert werden.
Gemeinhin wird die Entensuppe vor allem mit der asiatischen Küche in Verbindung gebracht, wo das tiefrote Geflügelfleisch eine viel verwendete Zutat darstellt. Während die Ente bei uns traditionell vor allem als Festtagsbraten auf dem Tisch landet, haben andere Gourmet-Küchen längst erkannt, dass sie sich auch für unzählige andere Gerichte eignet, sodass selbst die Vielfalt der Zubereitungsmöglichkeiten bei einer Entensuppe nur den Anfang einer kulinarischen Entdeckungsreise bilden.
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Das Kokosbrot ist eine leckere Ergänzung vor allem zum Frühstück. Gerade wer sein Brot oft selber macht, sucht regelmäßig nach neuen Rezeptideen, da kommt diese womöglich genau richtig.
Unter dem Namen Kokosbrot findet man ähnlich wie beim bekannteren Bananenbrot oftmals Rezepte, bei denen eigentlich ein Kuchen herauskommt, doch heute soll es tatsächlich ein Brot werden. Mit der Süße der Kokosraspeln passt es vor allem gut auf den Frühstückstisch, doch auch beim Brunch oder beim Abendessen kann das Kokosbrot eine interessante Abwechslung sein. Wer also demnächst mal wieder sein Brot selber machen möchte, kann ja einmal eine Variante versuchen, die es beim Bäcker um die Ecke wohl kaum zu finden gibt.
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Wenn der Rhabarber reif ist, steht meist das große Einkochen dran, denn die rot-grünen Stangen sind vor allem in Marmeladen und als Kompott sehr beliebt.
Natürlich ist Rhabarber auch wunderbar in Kuchen und Torten, doch er eignet sich ebenso für herzhafte Gerichte. Als Beilage zu Braten oder geschmortem Hähnchen sorgt er für eine süße Zusatznote, was auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen mag. Allerdings sind süße und herzhafte Kombinationen ja nichts Neues, und außerdem ist Rhabarber rein botanisch gesehen ein Gemüse und keine Frucht, daher scheint die Verwendung als Gemüsebeilage auch nur legitim.
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Eine Lachsrolle kann warm und kalt genossen werden und lässt sich ganz nach Belieben variieren. So eignet sie sich ideal als Vorspeise oder auch für ein Buffet.
Ganz einfach kann man eine Lachsrolle mit Gemüse, einer verfeinernden Creme und Käse gestalten, etwas aufwendiger wird es mit Blätterteig oder einem anderen Teig, mit dem die Rolle gebacken wird. Beide Varianten sollen im Folgenden vorgestellt werden, natürlich lassen sich dabei die Zutaten munter austauschen und kombinieren.
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Die Maibowle gehört nicht nur ihres Namens wegen in das Frühjahr, sie ist vielmehr eine der beliebtesten Arten, den ab April blühenden Waldmeister zu genießen.
Das Weiß blühende Kraut, das nicht nur in der Küche, sondern auch in der Kräuterheilkunde Anwendung findet, ist der wichtigste Bestandteil einer Maibowle, die auch Maitrank oder Maiwein genannt wird. Doch trotz dieser letzten hochprozentigen Bezeichnung muss man die Maibowle nicht unbedingt alkoholisch genießen, denn es gibt mittlerweile viele alternative Rezepte, die diesen leckeren Genuss auch für Kinder, Autofahrer und sonstige Abstinenzler möglich machen.
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Macarons sind längst keine neue Erfindung und werden in Frankreich seit Langem genossen. Doch außerhalb unseres europäischen Nachbarlandes entwickeln sie sich gerade zum Trend.
Genauer gesagt sind Macarons einer von vielen Trends, die seit einiger Zeit in den Hobbybackstuben ihre Kreise ziehen. Dabei sind sie allerdings mit angesagtem Gebäck wie den Creme-getoppten Cupcakes oder den süßen kleinen Cake Pops nicht zu vergleichen, denn während diese aus Rührteigen hergestellt werden, sind französische Macarons kleine Baiser-Stückchen. Es gibt sie in unterschiedlichsten Varianten, aktuell sind aber die aus zwei Baiser-Scheiben mit einer Cremefüllung zusammengesetzten Macarons am beliebtesten.
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Polnische Kohlrouladen, in ihrer Heimat Golabki genannt, sind eine leckere Alternative für all Jene, die den Klassiker zwar gern mögen, aber dennoch gern mal etwas variieren möchten.
Das, was wir hierzulande unter typischen Kohlrouladen oder auch Krautwickeln verstehen, wird in der polnischen Variante etwas abgewandelt und um eine interessante Geschmackskomponente erweitert. Die Golabki werden nämlich mit einer Mischung aus Hackfleisch und Reis gefüllt und außerdem in einer würzigen Tomatensauce serviert, was sie deutlich von der deutschen Hausmannskost unterscheidet. Wer also mal etwas Neues ausprobieren möchte, ohne dabei zu experimentierfreudig zu werden, ist mit den polnischen Kohlrouladen sehr gut beraten.
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Auf den ersten Blick sehen Cake Pops wie Lollies aus, doch der Biss hinein verrät ihr süßes Geheimnis: Es sind Mini-Kuchen am Stiel, deren größter Vorteil in der vielfältigen Dekoration liegt.
Cake Pops sind einer der aktuellsten Trends in den Backstuben von Profis und Hobbybäckern und machen Cupcakes und Co. ganz schön Konkurrenz. Vor allem auf Kindergeburtstagen sind die kleinen bunten Gebäckteilchen der absolute Renner, aber mit einem etwas edleren Design sind sie auch für große Schleckermäulchen ein kleines Highlight. Aber was genau steckt eigentlich unter der hübschen Oberfläche? Sehen wir einmal nach.
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Eine Biskuitrolle kann als feiner Kuchen auf der Kaffeetafel glänzen, aber auch als Dessert den krönenden Abschluss eines leckeren Menüs bilden.
Dabei ist das Grundrezept einer Biskuitrolle nahezu unendlich variabel. Zum hellen Teig kann man etwas Kakaopulver geben und so eine schokoladige Note hineinzaubern. Für die Füllung kann mit Früchte aller Art verwenden, egal ob püriert oder in kleinen Würfeln, gern auch durch Kombination verschiedener Sorten. Außerdem kann man sowohl Schlagsahne als auch Quark, Schmand, saure Sahne oder Mascarpone verwenden, sodass selbst ein so simpel erscheinendes Gebäck wie die Biskuitrolle immer wieder neu und anders wird und gerade, wenn sie als Dessert dienen soll, optimal auf die Menüfolge abstimmen lässt. Das folgende Rezept ist daher nur eine von sehr vielen Möglichkeiten und darf gern als Anregung zum Experimentieren verstanden werden.
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Kokosöl beziehungsweise Kokosnussöl gehört zu den hochwertigen, gesündesten pflanzlichen Fetten und kann in der Küche wie auch in der Kosmetik vielfältig eingesetzt werden.
Aus der Kokosnuss, genauer gesagt aus dem als Kopra bezeichnetem Fruchtfleisch der Nuss, gewonnene Öl ist vor allem für seinen sehr hohen Anteil gesättigter Fettsäuren bekannt, die es neben anderen bedeutsamen Bestandteilen äußerst förderlich für die Gesundheit und bei kühler Lagerung außerdem bis zu zwei Jahre lang haltbar machen. Glücklicherweise ist natives Kokosöl zudem noch sehr aromatisch und gibt mit seinem exotischen Geschmack jeder Speise noch das gewisse Etwas.
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