Alle Kinder lieben knatschbunte Süßigkeiten. Vor allem die hübschen Smarties sind auf Kindergeburtstagen der Renner schlechthin. Hier mal ein Rezept für einen kunterbunten Geburtstagskuchen mit viiiiiel Schokolade, der auch Backanfängern leicht gelingt.
Dieser bunte Smarties Kuchen kommt nicht nur bei kleinen Gästen und Geburtstagskindern gut an. Die bunte Verzierung macht auch Erwachsenen Spaß, schließlich hat so manch einer von uns mit den bunten Schokolinsen das Zählen gelernt.
Das Rezept ist ziemlich einfach umzusetzen. Die Smarties-Verzierung kann man entweder mit buntem Zuckerguss (wie auf dem Foto) oder Kuvertüre fixieren. Praktisch: Die farbenfrohe Kuchendecke lenkt perfekt von kleinen Missgeschicken wie Rissen oder auch einer etwas dunkel gewordenen Oberfläche ab.
Wenn der Smarties Kuchen übrigens an ein großes Geburtstags”kind” geht und auch sonst keine kleinen Partygäste davon naschen, kann man dem Teig einen guten Schuss Rotwein zufügen. Natürlich darf man auch gerne Alternativen zu den original Smarties verwenden, z.B. Buntinies aus dem Bio-Laden, wenn man den Konzern Nestlé nicht unterstützen möchte. Mit denen wird der Kuchen übrigens auch laktosefrei, wenn man ausschließlich dunkle Schokolade verwendet. weiterlesen »
Cola und Huhn? Klingt ekelig, oder? In der Zeit wo man alle “traditionellen” Rezepte schon kennt müssen neue Ideen und Rezepte her. Und es soll sogar sehr gut schmecken.
Ich habe vom “Cola Huhn” vor ein paar Tagen im TV von diesem Rezept gehört und saß mit voller Spannung davor und habe mir die Zubereitung angesehen. Und daran will ich Euch jetzt auch teilhaben lassen
Die Zutaten sind
Die Zubereitung ist denkbar einfach.
Die Knoblauchzehe sollte am besten in Scheiben geschnitten werden. Man kann sie aber auch würfeln, wenn einem das lieber ist. Dann wird die zerkleinerste Zehe zusammen mit dem Huhn und dem Ingwer in einen Topf gegeben. Als Grundsauce schüttet man nun die Sojasauce darüber. Zum Schluss kommt der Liter Cola dazu. Alles zusammen wird nun zum kochen gebracht und dann ca. 45 Minuten gegart.
Schritt 2
Während das Huhn nun köchelt kann man den Lauch und den Reis vorbereiten. Der Lauch wird zunächst geputzt, gewaschen und dann in Ringe geschnitten. Am besten etwas dicker. Den Reis sollte man zubereiten, wie es auf der Packung steht. Ich nehme gerne Basmati-Reis. Der wird im Verhältnis 1:3 (1 Teil Reis, 3 Teile Wasser) zubereitet und muss dann 10 Minuten kochen.
Schritt 3
Der Lauch sollte mit etwas Wasser kurz aufgekocht werden. Gut ist er, wenn er eine glasige Haut hat. Danach schreckt man ihn mit kaltem Wasser ab. Das Huhn wird nach dem kochen zum auskühlen weggestellt. Die Sauce in dem das Huhn gegart wurde, lässt man am besten durch ein Sieb laufen und gibt sie dnan in einen neuen Topf und schmeckt sie dann mit Salz und Pfeffer ab. Da die Sauce jetzt noch sehr flüssig ist, sollte man sie mit Saucenbinder andicken.
Schritt 4
Das Fleisch muss von den Hühnerknochen gelöst werden. Dann wird es mit den Lauchringen in die Cola-Ingwersauce gegeben und noch mal verrührt.
Anrichten
Den gekochten Reis kann man nun auf einen Teller geben. Ich persönlich gebe dann so ein “Frikassee” einfach drüber, andere bilden erstmal eine Mulde und geben dort das Gericht rein. Das kann jeder machen wie er möchte.
Über die Zubereitung von Mahlzeiten kann gestritten werden. Für den einen gibt nur die eine Zubereitung, ein anderer hat eine komplett andere Meinung. So gehts auch den Gulasch-Liebhabern.

Ich bin auch ein wahrer Gulasch-Fan. Meine Oma kochte das beste
Die Mama meines Freundes hat ihre eigene Zubereitungsweise. So geht es sicherlich vielen. Doch wie geht denn das “richtige Gulasch”? Auch wenn mir und Euch jetzt das Wasser im Mund zusammenläuft: Nein, heute gibt es kein Rezept.
Einige braten das Fleisch an, anderer legen es roh auf Zwiebeln (wenn man denn welche rein tut) und dünsten es dann. Gehört Paprika in ein Gulasch oder nicht? Wie erhält das Gulasch eine schöne Farbe und wie wird die Soße sämig ohne nachzuhelfen? Das sind nur wenige, aber die wichtigsten, Fragen. Die Zubereitung weiterlesen »
Couscous ist ein wichtiger Bestandteil der afrikanischen Küche und schmeckt sowohl warm als auch kalt sehr lecker. Dieser exotische Salat mit Granatapfelkernen ist eher für die Wintermonate gedacht, da Granatäpfel bis Dezember geerntet werden und sich sehr gut zur Lagerung eignen.
Couscous Salat ist günstig, schnell gemacht und sättigt sehr gut, ohne Magen und Verdauung all zu sehr zu belasten. Die kleinen Kügelchen aus Weizengrieß, Hirse und oder Gerste gibt es mittlerweile auch bei uns in gut sortierten Supermärkten als Instant-Version, die man nur in Wasser aufkochen muss. Traditionell wird Couscous jedoch in einem Sieb über einem Topf mit Gemüse und andren Beilagen im Wasserdampf gegart.
Um das Rezept etwas gesünder zu gestalten, kann man übrigens auch Vollkorn-Couscous aus dem Bioladen nehmen. Dieser enthält viel Eisen, das durch das Vitamin C der Granatäpfel noch besser aufgenommen wird. Couscous Salat eignet sich auch als leichte und dennoch sättigende Zwischenmahlzeit auf der Arbeit. weiterlesen »
Ein Rindersteak perfekt zu braten ist eine Kunst für sich. Wer es zu lange brät, der erhält kein Steak, sondern eher eine gut schmeckende Schuhsohle. Aus diesem Grund hier ein paar goldene Regeln für ein Rindersteak deluxe.
Wer seinen Gästen ein exzellent gebratenes Rindersteak servieren möchte, der sollte schon bei der Vorbereitung auf ein paar wichtige Maßnahmen achten. Ist das Steak gefroren, so sollte man es auf garkeinen Fall schnell auftauen lassen, da sonst die Muskelzellen des Fleisches von den Eiskristallen zerstört werden und das Fleisch beim Braten sehr trocken wird. weiterlesen »
Goshi heißt die neueste Leckerei aus Hamburg, die aber, anders als aus dem Norden zu erwarten, gänzlich ohne Fisch auskommt und zudem noch sehr figurfreundlich ist.
Was aber genau ist Goshi eigentlich, eine neue Form des Sushi? Die Ähnlichkeit ist auf jeden Fall vorhanden, dennoch ist Goshi eine Kombination aus einem Reismantel, einer Füllung und einem Dip. Das Ganze ist eingehüllt in ein neuartiges Blatt aus reinem getrockneten Gemüse oder Obst. Die Füllung kommt, im Gegensatz zu Sushi, vollständig ohne rohen Fisch aus und auch die Ummantelung ist anders. Goshis sind zudem fettarm, kalorienarm, machen aber dennoch langanhaltend satt und sind besonders fingerfreundlich.
Erfinder der Goshis sind die Berater Frank Möller und Marc Pfeifferling, die auf ihren Beratungsreisen feststellten, dass ihre Mahlzeiten zwischendurch im Laufe der Zeit sehr eintönig wurden und zudem auch nicht unbedingt immer sehr gesund waren. weiterlesen »
England ist ja nicht gerade berühmt für seine Esskultur. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, die durchaus schmackhaft sind. So zum Beispiel das Eton Mess.
Dieses typisch englische Dessert verdankt seinen Namen dem Eton College und wird traditionell zum Picknick anlässlich des alljährlichen Cricket-Turniers gegen das Winchester College gegessen. Die Engländer essen es aber gern auch beim Pferdederby, ein klassisches Sommerdessert eben. Eton Mess besteht hauptsächlich aus Erdbeeren, Baiser und Sahne und das Rezept ist schnell und unkompliziert in 15 bis 20 Minuten nachzumachen.
Nach den Feiertagen muss mal wieder was leichtes auf den Tisch, oder? Wie wäre es mit einem leckeren Salat?

Lebkuchen vor und nach Weihnachten, Ente oder Truthahnbraten- alles lecker, aber auch schwer im Magen und gut für die Pölsterchen
Meine Schwiegermama in Spee beschwerte sich, dass sie ja “so satt” nach den Feiertagen war. Und da ist sie sicher nicht die einzige, oder? Deswegen dachte ich Euch mal etwas leichteres zu zeigen.
Schichtsalat, der Name ist Programm
Die meisten von Euch kennen sicher die klassischen Salate. Man schneidet seine Lieblingszutaten klein, vermischt diese, Dressing drüber und genießen. Der Schichtsalat besteht weiterlesen »
Rhabarberkuchen gehört einfach zum Sommer dazu! Das saure Stielgemüse bietet einen tollen Kontrast zu Süßspeisen, die sonst einfach zu mächtig wären. Dieses Rezept für einen Rhabarber Blechkuchen mit Pudding kommt ganz ohne Milch aus, so dass auch Menschen mit Lactose-Intoleranz genussvoll davon naschen können.
Rhabarberkuchen ist eigentlich schnell gemacht. Wichtig ist jedoch, dass man die Blätter vor dem Verarbeiten entfernt und die Stiele gründlich schält. Sie enthalten nämlich ausgesprochen viel Oxalsäure, die für den menschlichen Körper in großen Mengen ungesund sein kann und den Zahnschmelz angreift. Kleinkinder, Schwangere und Menschen mit Rheuma oder Arthritis sollten auf die säuerliche Erfrischung deshalb verzichten. Um den Oxalsäure-Gehalt deutlich zu verringern, empfiehlt es sich den klein geschnittenen Rhabarber vor der weiteren Zubereitung kurz zu blanchieren, das Wasser weg zuschütten und die Stücke nochmal kurz abzuwaschen.
Ein ganz anderes Problem haben Menschen mit Lactose-Intoleranz: Sie müssen auf den Genuss von Kuchen leider häufig verzichten, da sie die Kuhmilch im Teig nicht vertragen. Deswegen wird im folgenden Rhabarberkuchen Rezept ausschließlich Sojamilch verwendet. weiterlesen »
Ob als kleiner Partysnack oder auf offiziellen Empfängen, Fingerfood erfreut sich in allen Kreisen immer größerer Beliebtheit. Nicht nur praktisch, sondern raffiniert und einfach lecker ist das Fingerfood. Grund genug, ein paar leckere Rezepte vorzustellen.
Es ist meist hübsch anzusehen, lecker und mit einem Haps im Mund: das Fingerfood. Damit auch ja keine Langeweile aufkommt, gibt es die kleinen feinen Snacks in den unterschiedlichsten Varianten. Von Sushi angefangen, über Spieße bis hin zu Gebackenem und Frittiertem reicht die Palette.
Die Häppchen in der einen Hand, ein Getränk in der anderen – das schmeckt nicht nur toll, sondern sieht auch elegant aus. Genauso wie das Fingerfood selbst. Für alle, die für die nächste Veranstaltung ein Fingerfood – Buffet planen, habe ich ein paar Rezepte zusammengestellt. Zu Eurer Orientierung: Plant mindestens fünf Snacks pro Gast ein. weiterlesen »